Über uns als Verband und das Vorstandsteam:

Seit acht Jahren vereint unser Verband Fachleute und Betroffene rund um das Thema Impfschaden.
Lange haben wir fern der Öffentlichkeit existiert und uns seit 2021 dem Thema Covid-Imfpschäden gewidmet. An vielen Stellen zum Thema PostVac haben Sie uns möglicherweise wahrgenommen, ohne zu wissen, dass wir es sind.
Aus einer unabhängigen Online-Selbsthilfegruppe zum Thema PostVac mit Betroffenen der Impfkampagne ab 2021 gewachsen, treten wir im Jahr 2025 mit neuem Vorstand, wissenschaftlichem Beirat und geballter Erfahrung als starke Patientenlobby auf.
Unser Ziel: Wir fordern die oft lapidar propagierte Verantwortungsübernahme für Impfschäden nun ein. Wir lassen uns dabei nicht weiter von leeren politischen Versprechen hinhalten. Gemeinsam sind wir stark und dafür sind wir gut aufgestellt.
Lange haben wir beobachtet – jetzt handeln wir.
Das Vorstandsteam, die geschäftsführenden Vorstände des Bundesverband PostVac mit einem ganz persönlichen Statement.

Sprechen Sie uns gerne auch direkt an!

Juliane Reichard:

"Mein Name ist Juliane Reichard. Seit 2008 bin ich als Volljuristin mit eigener Kanzlei tätig und beschäftige mich zudem mit Epigenetik. Als selbst Betroffene der COVID-19-Impfungen engagiere ich mich aus tiefster Überzeugung im Bundesverband PostVac e.V. Die Erkrankung zeigt zahlreiche Gesichter und Schweregrade – mein „Glück“ ist, dass privat finanzierte und gute Therapien angeschlagen haben und der Umstand, dass meine impfbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen derzeit meine berufliche Arbeit kaum oder für andere nicht wahrnehmbar einschränken, mir vieles erleichtern. Auch wenn man mir – sofern ich es nicht offenlege – meinen Zustand nicht ansieht, bin ich seit den Impfungen dennoch weit von einem normalen Alltag wie vorher entfernt und oft im Homeoffice tätig. Das habe ich als ehemalige Leistungssportlerin und auch ansonsten gesunde Person vorher völlig anders gelebt.

Als geschäftsführender Vorstand setze ich mein juristisches Fachwissen, eine medizinische Perspektive und persönliche Erfahrung ein, um die Belange von Post-Vac-Betroffenen zu vertreten.

Mein vorrangiges Ziel ist es, das Thema „Post Vac“ aus der Unsichtbarkeit zu holen – hin zu einer sachlichen, aufgeklärten und empathischen Wahrnehmung in Gesellschaft, Medizin und Politik. Ich möchte dazu beitragen, dass Betroffene medizinisch, rechtlich und menschlich gesehen, ernst genommen und unterstützt werden."

Meine direkte Mailadresse ist: reichard@bundesverband-postvac.de

Anke Bengfort:

"Mein Name ist Anke Bengfort und ich bin seit vielen Jahren beruflich in der öffentlichen Jugendhilfe tätig. Mein Kind ist durch die Covid-Impfung schwerst erkrankt und nun dauerhaft auf Pflege angewiesen. Dabei haben wir in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht, für alles kämpfen zu müssen.

Nicht jeder hat die Möglichkeiten dazu, insbesondere wenn es im näheren Umfeld keine Unterstützer gibt.
Mir ist es wichtig, mich im Vorstand Bundesverband PostVac e.V. für die Belange aller Mitglieder einzusetzen, die eine bleibende Schädigung nach dieser staatlich empfohlenen Impfung davongetragen haben. Dazu gehören Aufklärung, Hilfe bei der Durchsetzung rechtlicher Ansprüche, Beratung und Austausch."

Meine direkte Mailadresse ist: bengfort@bundesverband-postvac.de

Moana Kunwald:

"Ich bin Moana Kunwald. 2021 mit 36 Jahren nach der Covid-19-Impfung schwer mit irreparablen Gesundheitsschäden erkrankt. Zuvor war ich 16 Jahre bei einem deutschen Sportwagenhersteller tätig. Eine echte Powerfrau, die neben einem herausfordernden Job noch 4-5 mal die Woche 8-10 km vor der Arbeit joggen war.

Nach der Covid-Impfung dann: monatelang bettlägerig, ein Alltag mit über 50 dokumentierten Symptomen oft unmöglich, geplanter beruflicher Umstieg in die Immobilienbranche geplatzt und vom Krankengeld in die Arbeitslosigkeit mit Nahtlosigkeitsregelung gerutscht. Heute lebe ich von einer kleinen Rente, während der Antrag auf Impfschaden seit Jahren in der Warteschleife hängt und die Anerkennung der Schwerbehinderung knapp ein Jahr dauerte – „bitte sehen Sie von Anfragen zum Bearbeitungsstand ab, wir sind überlastet“. Immerhin dann sofort mit 50% als "Schwerbehindert" anerkannt. Als Fachfrau für Fahrzeuge würde ich sagen: "vom Sportwagen zur Schrottkiste"

Über 14.000 Betroffene Antragsteller auf Anerkennung eines Impfschadens nach Covid-Impfung erleben bekanntermaßen dasselbe: keine Anerkennung nach ewiger Verfahrensdauer ist auffällig oft das Ergebnis, hohe Arztkosten, die wir privat bezahlen müssen und der überwiegende Teil der Medikation wird ebenso nicht von der Krankenkasse bezahlt. Bürgergeld statt zugesagter Hilfe. Die Politik schweigt – wir fallen durchs Netz. Alle bisherigen Versprechen der Politik waren nichts als Ablenkung von den Problemen und populistische Lügenmärchen!

Darum engagiere ich mich ehrenamtlich für Sichtbarkeit: Impfschäden sind real, gravierend – und können jeden treffen, der auf die Versprechen einer "modernen und sicheren Impfung" arglos vertraut.

Sicher ist bisher nur eines: Wenn es Sie betrifft, dann lässt der Staat, der es Ihnen empfohlen hat, Sie fallen wie eine heiße Kartoffel!"

Meine direkte Mailadresse ist: kunwald@bundesverband-postvac.de

Dietmar Scherer:

"Mein Name ist Dietmar Scherer, ich bin diplomierter Maschinenbauingenieur mit über 30 Jahren Führungserfahrung in der Automobilzulieferindustrie.
Als selbst Betroffener eines schweren Impfschadens nach COVID-19-Impfung – mit einem Augeninfarkt und dadurch bedingt massiven Einschränkung der Sehkraft – habe ich begonnen, mich tiefgreifend mit den Hintergründen, Daten und Strukturen rund um diese Impfkampagne auseinanderzusetzen.

Dabei treibt mich nicht nur meine persönliche Geschichte an, sondern auch der Wunsch, anderen Betroffenen mit Sachverstand und technischer Kompetenz zur Seite zu stehen. Im Bundesverband PostVac e.V. engagiere ich mich vor allem in der strukturierten Auswertung von Studien, Behördenberichten und Originaldaten – darunter die Pfizer-Zulassungsunterlagen, PEI-Datenbanken und internationale Quellen.

Durch meine langjährige Erfahrung mit Prozessanalyse, Datenaufbereitung und Business-Intelligence-Tools kann ich komplexe Zusammenhänge verständlich aufbereiten und faktenbasiert einordnen.

Ein besonderer Fokus liegt für mich auf dem gezielten Einsatz von KI-gestützten Methoden – z. B. bei der Analyse großer Dokumentenmengen oder der strukturierten Ableitung relevanter Erkenntnisse. Technik, Logik und Menschlichkeit sollen dabei Hand in Hand gehen. Ich möchte helfen, das Unsichtbare sichtbar zu machen – für eine aufgeklärte, mitfühlende und faire Behandlung aller PostVac-Betroffenen in Gesellschaft, Medizin und Politik."

Meine direkte Mailadresse ist: scherer@bundesverband-postvac.de

Felicitas Niederdorfer:

"Ich bin Sozialpädagogin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Bundesverbands PostVac. Mein Engagement in dieser Position basiert auf einer tiefen persönlichen Überzeugung. Seit mehr als einem Jahrzehnt setze ich mich mit großer Hingabe für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein. Als Mutter, deren gerade mal volljährige Tochter nach einer Corona-Impfung irreparable gesundheitliche Folgen erlitt, bin ich besonders motiviert, die Situation betroffener Familien realistisch darzustellen und die notwendige Unterstützung und Aufklärung voranzutreiben.

Ich habe mich beruflich in den Bereichen Traumapädagogik, systemische Interaktionsberatung und Coaching weitergebildet. Diese Qualifikationen ermöglichen es mir, die Bedürfnisse der Betroffenen umfassend zu verstehen. Zusätzlich bringe ich Erfahrung aus der Selbsthilfe mit, da ich in meinem Wohnort eine Selbsthilfegruppe für PostVac selbst gegründet habe und auch darüber hinaus engagiert bin, z.B. habe ich eine öffentliche Informationsveranstaltung zu unerwünschten Nebenwirkungen umgesetzt.

Mein Engagement für den Bundesverband PostVac geht über das reine Zeitinvestment hinaus – es ist ein persönliches Anliegen, das Wohl und die Rechte von betroffenen Kindern, Jugendlichen und deren Familien in den Mittelpunkt meiner Arbeit zu stellen, um ihre Herausforderungen sichtbar zu machen und langfristige Lösungen zu entwickeln.

In meiner Rolle als Vorstandsmitglied arbeite ich aktiv daran, die Interessen der Betroffenen zu vertreten, ihre Situation zu verbessern und einen sicheren Raum für Austausch und Unterstützung zu schaffen. Ich stehe für einen pragmatischen und lösungsorientierten Ansatz, der nicht nur auf Theorie, sondern auf den realen Erfahrungen der Betroffenen basiert."

Meine direkte Mailadresse ist: niederdorfer@bundesverband-postvac.de



Neben der persönlichen Vorstellung folgend noch einige Anmerkungen von uns als Team:

Wir alle leisten diesen Dienst an der Allgemeinheit und den Impfgeschädigten ehrenamtlich und sind begeisterte Teamplayer. Jeder von uns ist mal mehr und mal weniger leistungsfähig.

„E-Mails oder Telefonate werden mitunter auch im Liegen beantwortet, ohne das es jemand sieht – nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil der Körper und die Symptome gerade keine andere Option lässt. PostVac bedeutet oft: " reagieren trotz Erschöpfung.“. Wir möchten nicht nur reagieren, sondern agieren - PostVac sieht man nicht jedem direkt an. Eine erworbene Behinderung ist nicht immer sichtbar!

Aus diesem Grund besteht unser Vorstand ausschließlich aus unmittelbar Betroffenen und aus Angehörigen von Kindern und jungen Erwachsenen, die betroffen sind. So gewährleisten wir, dass die in unserer Satzung festgeschriebenen Ziele konsequent vorangetrieben werden.

Wir zeigen die Lebenswirklichkeit von Betroffenen – und von Eltern betroffener Kinder und junger Erwachsener.

Unsere Erfahrungen stammen aus den vergangenen Jahren; wir berichten aus erster Hand, wie mit uns und unseren Kindern umgegangen wird.

Die veröffentlichten Fotos von uns sind Momentaufnahmen: Sie zeigen die Zeit vor dem Impfschaden, denn niemand möchte Bilder von sich auf der Intensivstation, mit IHHT-Atemmaske, Infusion oder Blutwäsche im Internet sehen. Wir haben all das erlebt, wir wissen, wie es aussieht, und wir wissen, wie es sich anfühlt.

Als Eltern und Betroffene trafen wir die Impfentscheidung in bester Absicht und im Vertrauen auf die öffentlichen Aussagen – erst später holte uns die Realität ein. Heute hinterfragen wir diese Entscheidung täglich und reflektieren, was wir hätten wissen können. Persönliche Anfeindungen führen hierbei zu nichts; auch das muss gesagt sein.

Juliane Reichard

Moana Kunwald

Dietmar Scherer

Felicitas Niederdorder

Anke Bengfort

Nach der Covidimpfung landete ich auf der Intensivstation, lernte mühsam wieder gehen – und fühlte mich allein. Niemand konnte meine Sorgen und Nöte verstehen. Erst 2023 fand ich in der Online-Selbsthilfegruppe Verständnis und begann, Impfungen und Impfschäden aus vielen Perspektiven zu durchdenken. Heute erkenne ich die vielfältigen Handlungsmuster. Danke dafür!

Gernot R.

A professional consultation setting with a medical professional sitting at a desk facing a client. The room has a modern aesthetic with white walls decorated with framed certificates. The desk is organized with office supplies, a laptop, and a fruit bowl in the center.
A professional consultation setting with a medical professional sitting at a desk facing a client. The room has a modern aesthetic with white walls decorated with framed certificates. The desk is organized with office supplies, a laptop, and a fruit bowl in the center.

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